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Star Trek: Pendragon Episode 1

Star Trek: Pendragon

Episode 1: Am Anfang war das Nichts


Es war eine lange Woche. Ich hatte soeben meinen letzten Auftrag ausgeführt und die Sicherung des Wurmlochs, in der Nähe dieser abgewarkten Deep Space Station abgeschlossen, als mich dieses Kommuniquee ereilte. Es hat langegedauert, aber endlich war der Tag gekommen, an dem ich mein eigenes Kommando bekommen sollte...zusammen mit dieser längst überfälligen Beförderung. Eigentlich hatte ich eh schon die Aufgaben eines Captains die ganze Zeit ausgeführt. Ich warf einen genaueren Blick in das Schreiben:


"Sehr geehrter Commander Herrigs,

hiermit werden sie in den Rang eines Captains befördert mit allen Rechten und Privilegien. Sie haben sich sofort im Sternenflottenhauptquartier zu melden um ihre neuen Befehle und ihr eigenes Schiff in Empfang zu nehmen. Wir gratulieren herzlich und freuen uns sie bald persönlich empfangen zu können.


Mit freundlichen Grüßen

Sternenflottenoberkommando"


Sofort nahm ich den nächsten Transport Richtung Erde. Im Anhang fand ich einige weitere Dokumente, die mich über mehrere Dinge aufklärten. Hm ein Commander, der mein Großvater sein könnte wird für mich als erster Offizier dienen und scheint alles vorzubereiten. Hm Sollte der Mann nicht eigentlich schon pensioniert sein? "Also Erfahrung hat er sicherlich..." murmelte ich vor mich hin und kicherte in mich hinein. Über das Schiff konnte ich nur herausfinden, dass es ein Schiff der Excalibur-Klasse ist. Was immer das für eine Klasse ist, ich habe noch nichts davon gehört. Dieses könnte zum einen Bedeuten, dass es ein neuer Prototyp ist, oder, und was ich befürchte, irgendein ausgemustertes Schiff, dass eine neue Sensorenphalanx bekommen hat und als brandneu verkauft wird. Aber immerhin wird es mein Schiff sein.

Nach einer nicht besonders erwähnenswerten Reise kam ich dann auch endlich auf der Erde an und wurde, nachdem ich eine Menge Hände schütteln musste und mir, nach eigenem Empfinden, eine Ewigkeit mit Glückwünschen anhören durfte endlich zu einem Shuttle geführt, welches mich zum Raumdock und somit zu meinem Schiff bringen wird. Der Fähnrich, der mich zum Schiff fliegen sollte, schien äußerst nervös zu sein. Ich befürchtete schon, dass wir es nicht lebend schaffen würden. "Er wird sicher gleich gegen irgendwas stoßen oder aus Versehen den Selbstzerstörungsmechanismus auslösen" waren die Gedanken, welche meinen Kopf überfluteten. Aber wir haben es glücklicherweise geschafft.

Als ich nun zum ersten mal die USS Pendragon erblickte, das Schiff das mich die nächsten Jahre vollkommen beanspruchen wird, konnte ich nur eines denken :"Wow! Definitiv kein ausrangiertes Wissenschaftsschiff!" Das Schiff war gewaltig. Neben ihm wirkte selbst die Souverain Klasse wie ein Spielzeug. Was zur Hölle hat die Federation mit so einem Schiff vor? In meinen Augen ist es als Erstschlagswaffe einzuordnen.

Als ich nun mein neues Schiff betrat wurde ich direkt von diesem alten Commander und der Crew empfangen. Er schien die Crew definitiv gut gedrillt zu haben. Der erste Eindruck war, dass ich mit militärischer Disziplin begrüßt wurde. Ich kann dem Commander nicht verheißen, dass er nicht direkt das Commando übergeben wollte. Den Rest des Tages verbrachte ich damit meine Commandocodes zu registrieren und die Spezifikationen des Schiffes zu lernen, immerhin erwarten wir für unseren Jungfernflug einen Haufen hoher Tiere der Sternenflotte.

Der nächste Tag kam und mit ihm die Admiralität der Sternenflotte. Auf dem Flug demonstrierten wir unsere Waffen, Schilde und unseren Motor. Bei der Verabschiedung ließ es sich Admiral Janeway nicht nehmen wie immer etwas rum zu zicken. Bin ich froh, dass ich dieser Frau in nächster Zeit nicht mehr über den Weg laufen werde. Kurz nach dem Verlassen der Admiräle kam auch schon ein Notruf und somit auch unser erster Einsatz. Ein Notruf von einem Außenposten in der neutralen Zone. Dieses ist recht verwunderlich, da die Romulaner, doch eigentlich mehr interne Probleme haben, als uns anzugreifen. Da wir das stärkste Schiff der Flotte sind, machten wir uns direkt auf den Weg zum Außenposten. Dort angekommen trafen wir auf drei andere Föderationsschiffe. Sogleich wurde auf uns das Feuer eröffnet...die Frage war nur woher? Wir konnten kein Schiff ausmachen, sondern sahen nur, dass aus dem Nicht Disruptor Salven auf uns niederschlugen. Direkt wurde eines der alliertierten Schiffe vernichtet. Die Romulaner haben wohl gelernt getarnt ihre Waffen abzufeuern. Wir hatten dem hinterhältigem Angriff nichts entgegen zu setzen, daher befahl ich der Flotte den Rückzug. Gerade als unser Schiff sich auch zurück ziehen wollte, passierte es. Unser Schiff wurde in ein Wurmloch gesaugt.

Damit waren wir erstmal gerettet. Mein wissenschaftlicher Offizier, der anscheinend noch sehr junge und recht unerfahrene, Emrie Bernard meldete, dass uns das Wurmloch allen Anschein nach hinter den romulanischen Raum katapultiert hat. Was macht man nun mit diesem Umstand? Wir haben 3 Möglichkeiten: 1. Wir machen uns auf den Weg nach Hause, was uns aber viel Zeit kosten würde, vermutlich mehrere Jahre. 2. Wir fliegen Kamikaze Einsätze gegen die Romulander und verursachen so viel Schaden wie nur möglich. Die letzte Möglichkeit ist möglichst viele Vebündete zu sammeln und die Romulaner zu einem Zwei-Fronten Krieg zu zwingen. Die letzte Möglichkeit erscheint mir zur Zeit am vielversprechensten. Aber bevor wir damit starten können, haben wir noch 2 wichtige Aufgaben zu erledigen. Zum einen müssen wir einen Virus isolieren, der wohl von Romulanern in unser System gespeist wurde und zum anderen müssen wir den Romulanern nachweisen, dass sie einen Angriff auf die Föderation starten.


Wie die Geschichte weiter geht, werdet ihr in einigen Tagen erfahren, wenn es mit der Folge "Der Krieg kennt keine Moral" weitergeht.

6.1.10 17:48
 


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