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Doom: The Boardgame

Wie bereits angedroht wollte ich ja etwas über "Doom: Das Brettspiel" schreiben und das will ich jetzt auch tun. Doom ist ein Brettspiel, welches sich in bewährter Dungeoncrawler-Tradition befindet. Ein anderer beliebter Dungeoncrawler ist zum Beispiel das legendäre Heroquest, Starquest (Space Hulk) oder auch Descent: Journeys in the Dark. Um es für die Nichteingeweihten nochmals zu beschreiben: Ein Dungeoncrawler ist ein Spiel, in dem ein Spieler den Dungeonmaster (denjenigen der die Monster steuert) spielt und der Rest die Helden, welche eine Aufgabe in dem Dungeon bewältigen müssen. Der Dungeon wird im Laufe des Spiels weiter aufgebaut. Sprich: Es werden nichtsichtbare Bereiche des Spielfeldes aufgedeckt und Monster / Fallen offenbart.

In Doom läuft es auch nach diesem Schema ab. Der Spielzug der Helden (in Doom sind es alles Marines) hat mehrere Optionen. Ihnen stehen jeweils 2 Aktionen zur Verfügung, die folgende Optionen beinhalten. Sie können sich

  • 4 Felder bewegen

  • einen Angriff ausführen

  • eine Befehlsmarke nehmen

Befehlsmarken sind besondere Aktionen, welche dem Spieler z.B. Ermöglichen einen Angriff während des Spielzuges des Dungeonmasters (in Doom: Eindringlingsspieler) eine Aktion auszuführen, einen Angriff des Eindringlingspielers zu maniplieren oder aber sich/andere zu heilen. Der Eindringlingspieler hat noch andere Aktionen an der Hand. Er hat zum einen Aktionskarten, mit denen er das Geschehen beeinflussen kann (Türen schließen, Sichtweiten beeinflussen, Marines verlangsamen), Nachschubkarten (um weitere Monster ins Spiel zu bringen) und natürlich kann er seine Schergen auch bewegen. In bester Rollenspielmanier möchte ich an dieser Stelle die Ereignisse der letzten Partie wiedergeben.


Nach einem langen Flug kommen die drei Marines endlich auf der Marsstation an. Alle Leute sind eifrig am arbeiten und hetzten von Gang zu Gang. Sie erinnern ein wenig an Ameisen in einer Ameisen Farm. Niemand nimmt wirklich die drei Marines war, die etwas unsicher durch die Gänge gehen um sich auf der Sicherheitsstation zu melden. Schließlich haben unsere tapferen Marines ihre Station gefunden. Gerade als sich die Tür öffnet und die Marines in den sterilen Raum treten erschallt ein Alarm, das Licht erlischt kurz und wird von dem roten Licht der Notstromversorgung abgelöst. Es erklingt eine mechanische Stimme: "An das gesamt Personal der Marsstation Alpha 2! Es hat einen Unfall gegeben im wissenschaftlichen Labor 13. Der Dimensionsmanipulator hatte eine Fehlfunktion und die experimentellen Dimensionstore können nicht mehr geschlossen werden! Das gesamte Personal wird dazu angehalten sich auf direktem Weg zu den Fluchtshuttles in Hangerdeck 4 zu begeben. Es wird gestattet Waffen zum Zweck der Selbstverteidigung einzusetzen".

Das lassen sich unsere 3 Helden nicht zweimal sagen. Sie schnappen sich alle Waffen, welche sie in den nahegelegenen Schränken finden und bewegen sich in den westlichen Gang, welcher vor ihnen liegt. Dort sehen sie eine Gestalt in einem Laborkittel, welche unsicher auf sie zuwankt. Sofort eröffnen sie Marines auf die vermeidliche Gefahr das Feuer, was auch zu baldigem Ableben des Zombis führte. War dieses aber eine so gute Idee? Die Geräusche der Waffen haben offensichtlich weitere Wesen angelockt, welche sich auf dunklen Ecken und Luftschächten auf die Marines stürzen. Diese schaffen es aber, sich diese vom Leib zu halten und retten sich in ein nahegelegenes Labor. Dort sehen sie, wie sich eine hundeähnliche Kreatur an einem toten wissenschaftler labt. Dieses ist aber kein Problem, mit dem eine Schrotflinte nicht fertig werden könnte. Bei der Untersuchung des toten Wissenschaftlers findet unsere Gruppe eine Schlüsselkarte auf der "Sicherheitsstufe 1" steht. Sie hören aus dem Gang, von dem aus sie das Labor betreten haben, kreischende Geräusche, als sich die Tür öffnet und 2 große Wesen den Raum betreten. Glücklicherweise passen diese nicht an den Säulen vorbei um den Marines gefährlich zu werden, dennoch verlässt die Gruppe schnell das Labor und kämpft sich einn Gang Richtung Osten entlang zu einer weiteren Versorgungskammer. Dort angekommen finden sie eine weitere Schlüsselkarte, die allerdings defekt ist. Unglücklicherweise brechen im gleichen Augenblick die Luftschächte auf und mehrere Spinnenwesen stürzen sich auf die Helden. Diese verlassen schnell den Raum und versuchen sich wieder den Gang zurück, Richtung Labor, zu kämpfen. Allerdings ist die Menge an Kreaturen zu gewaltig, als dass sie das schaffen können. Schonbald waren keine Schüsse mehr zu hören und auch das brummen der Kettensäge verstummt schnell. Die Marines haben es nicht geschafft vom der Marsstation zu fliehen.


Das war der erste Versuch der Gruppe und vielleicht kommt es bald zu einem weiteren Versuch. Ich danke Nils, Robert und Christian für die spannende Runde und vielleicht überlebt ihr das nächste mal.

 

Upcoming: Morgen ist mal wieder  Pen and Paper Tag und danach startet dann auch das Projekt "Star Trek" bei dem ich die Geschehnisse der Rollenspielgruppe wiedergeben möchte. Ich glaube das können ganz spannende, lustige und actionreiche Geschichten werden.

Monsterhafte Grüße Chriss

27.12.09 13:47
 


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