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Umzug

Gut gut gut. Das Blog hier lief einen Monat...das ist ja schon recht alt. Da ich aber jetzt aktiv an einer neuen Star Trek: Online Community mitarbeite, verlege ich mein Blog auch da hin. Das wird ein Gemeinschaftsblog, sprich: Es werden da auch andere Leute als nur ich was schreiben. Also für die, die es interessiert:

 

Die neue Adresse ist: www.onyxiashort.de

Wie man vielleicht raushören kann, hat das irgendwas mit Wow zu tun. Tatsache ist, dass das die Seite einer Gilde ist, mit der ich damals in Karazhan viel unterwegs war und die sich jetzt STO auf ihre Fahnen geschrieben hat.

Also Tatsache ist, dass das neue Blog nur für registrierte Benutzer zugänglich ist. Ist aber kein Problem. Leser werden gerne freigeschaltet und dürfen natürlich auch das Forum mitnutzen. Vor allem die netten Also Gogo registriert euch!

So long Chriss 

24.1.10 20:06


Keine Zeit!

Wie ihr sicher gemerkt habt, habe ich die letzte Zeit hier relativ wenig geschrieben. Das hat 2 Gründe. Zum einen bin ich derzeit viel viel viel für die Uni am machen. Zum anderen bin ich aber auch in Star Trek: Online unterwegs und mich darüber am freuen wiedermal was mit Kelmon und Gwedolin zu unternehmen. Das nutze ich etwas aus. Ich habe mir aber fest vorgenommen bis spätestens Sonntag (einschließlich ) wieder mal einen neuen Artikel zu schreiben. Bis dahin werde ich vielleicht auch mal geklärt haben, wie das Projekt eigene Flotte in Star Trek Gestalt annimmt

So long Chriss

PS: Falls ihr Ideen habt, über was ich schreiben könnte, postet mir doch bitte hier in den Comments eure Ideen!

20.1.10 15:57


Erster Erfahrungsbericht aus der Beta

Also ja gestern hatte ich das erste mal Zeit die Beta zu testen und was war? Zuerst musste ich mal wieder patchen. In der Beta verbringt man die Meiste Zeit eben damit das Spiel auf den neusten Stand zu bringen. Aber um 9 Uhr gestern war es dann soweit! Ich war bereit einzuloggen.

Beginnen tut die ganze Geschichte mit der Charakterentwicklung. Soweit ich das gesehen habe konnte man nur Föderationscharaktere erstellen. Da ich aber eh so einen Charakter spielen wollte, war mir das so ziemlich egal. Also ZACK auf den Charaktererstellungsbildschirm. Hm man hatte mehrere Rassen zur Auswahl. Da gerade die Server gepatcht werden, werde ich jetzt mal Freestyle auflisten und nicht nachsehen: Da warn Menschen, Betazoiden, Benzithen, Trill, Vulkanier, die mit den Antennen auf der Rübe und ein paar mehr die mir gerade nicht einfallen. Es gab allerdings noch die Möglichkeit ein komplett unbekanntes Alien zu erstellen. Da hat man dann so viele Möglichkeiten den Charakter einzustellen, dass man fast aus den Latschen kippt. Wenn ihr euch ein Alien vorstellen könnt, könnt ihr das mit dem Feature auch bauen. Gut ich wollte aber einen stinknormalen Menschen. Auch bei dem konnte ich vieles am Aussehen individuell einstellen und mir 2 Spezialtalente aussuchen. Gut ich habe keine Ahnung welche Skills und co wichtig sind, also habe ich einfach 2 genommen und hoffe, dass das richtig war.

Nachdem nun der Charakter erstellt war, kam es zum Tutorial. Hier geht es storymässig darum, dass die Sternenflotte von den Borg angegriffen wird. Man selbst ist ein kleiner Fähnrich, der nun zu einem überranntem Schiff rüberbeamen muss und ein paar Plasmaleitungen reparieren muss. Bei den Reperaturversuchen funken natürlich die Borg dazwischen, was aber dank eines Phasers kein Problem ist *Laserguns pew pew*. Was bei den Kämpfen schön ist, ist dass die Umgebung in die Kämpfe integriert ist. Schieße ich beispielsweise auf eine Energieleitung wird diese explodieren und den Gegner beschädigen. Das funktioniert allerdings auch in die andere Richtung. Man sollte immer aufpassen, wo man seinen Hintern parkt. Kämpfe auf dem Boden gestalten sich insgesamt sehr aktionreich. Es ist im Prinzip kein sehr anderes Kampfsystem, wie bei WoW aber es wirkt dynamischer.

Aber weiter in der Quest! Hat man mal diese Plasmadinger repariert, so wird man wieder aufs Schiff gebeamt und muss nun die Borg im Weltraum besiegen. Also bewegt man sein Schiff auf einer "Pseudo" 3D Karte. Das Pseudo ist aber bei weitem nicht böse gemeint. Man kann sein Schiff rauf und runter bewegen. Also es gibt einen 3D Raum, aber man wird nie mit seinem Schiff einen Looping machen können, da es eine maximale Steigung gibt. So ist es mir auf jeden Fall vorgekommen. Die Raumschlachten ansich machen viel Spass. Sie laufen im Prinzip immer nach einem ähnlichen Prinzip ab. Man schießt zunächst mit einem  Phaser die Schilde an einer Stelle runter (Schilde sind Rechts, Links, Vorne und Hinten eingeordnet). Ist der Schild an einer Stelle weg, verschießt man Torpedos direkt an diese Stelle um die Hülle zu beschädigen. Das macht super Spass, da man immer darauf achten muss in einer günstigen Position zu dem anderen Schiff zu fliegen. Wobei man nicht nur auf die Schilde des anderen Schiffes achten muss, sondern auch auf seine eigenen. Am besten bringt man immer die stärksten eigenen Schilde zwischen sich und den Gegner.

Hat man auch das bewältigt, geht es in das große weite All hinaus, aber das ist eine andere Geschichte und die kommt bestimmt die Tage!

14.1.10 09:53


Es geht los!

Amazon hatte ja ein Einsehen...oder zumindest ist ihnen aufgefallen, dass sie vergessen haben den open Beta Zugang in ihre Auflistung mit aufzunehmen...Wie dem auch sei: Amazon gibt bekannt (und ich zitiere):

"bestellen Sie bis einschließlich 10.01.2010 vor, der Versand der Codes erfolgt am 11.01.2010
Die Open Beta beginnt am 12.01.2010 und endet mit dem Release von Star Trek Online am 02.02.2010."

Was bedeutet das? Als lieber Vorbesteller, dürfte ich also im Laufe des heutigen Tages eine Email von Amazon bekommen, in dem mir mein Betakey zugesandt wird. Fein! Weiter heisst das, dass ich ab morgen in der Open Beta von Star Trek: Online unterwegs sein werde...ach nein! Morgen ist Spieleabend, was wiederum heisst, dass ich am Mittwoch dort unterwegs sein werde.

Gestern habe ich auch nach langer Zeit mal wieder mit dem netten Appigator gequatscht, der auch bei Star Trek mitmachen wird. Also noch wer, den ich da kenne. Ausserdem glaube ich fast, dass Andy gestern auch STO bestellt hat und somit wahrscheinlich auch in die tiefen weiten des Weltalls starten wird. Das kann schonmal lustig werden.

Mal sehen, ob ich die Beta wieder etwas mit Videos dokumentieren werde. Das war bei Wrath of the Lich King ja gar nicht schlecht angekommen. Die Frage ist nur, ob mein Rechner das mitmacht, wenn während des Spiels noch eine Capturingsoftware mitläuft. Das Spiel verbraucht ja ganz gut Resourcen. Schaun wir mal, wie das wird.

Beam me up, Beta!

11.1.10 10:24


Dungeons and Dragons: Online

Wie gestern bereits gesagt, ist das Online Spiel Dungeons and Dragons: Online  in den USA ja Free 2 Play geworden. Da ich aber im Moment nicht so viel zu tun habe und mir ein neues Spiel gerade in den Kram passte, habe ich mir die Geschichte gestern mal runtergeladen und reingeschaut! Meine ersten Impressionen fasse ich hier mal zusammen.

Die Installation: Die Installation bzw Registrierung ist recht easy. Man geht zunächst auf die Seite www.ddo.com  und folgt den Anweisungen auf dem Bildschirm. Dort registriert man sich und lädt das Spiel runter. Ich persönlich habe diesen Auto-Downloader gewählt. Das Ding hat einen gewaltigen Vorteil. Man kann nämlich während des Downloads bereits mit dem Spiel beginnen. Inhalte die später benötigt werden, werden während des Spiels weiter runtergeladen, während man das Tutorial spielt. Ich finde das eine tolle Art sich während des Downloads zu beschäftigen.

Das Spiel: Das Spiel selbst erinnert sehr stark an WoW vom Kampfsystem her. Es hat allerdings einige Stärken oder vielmehr Besonderheiten. So gibt es ein aktives Blocksystem. Man muss seinen Schild hochziehen, um so einen Bonus auf die Verteidigung zu erhalten. Des weiteren ist das Spiel komplett instanziert (bis auf das Dorf in dem man Handel betreiben und Quests abholen kann). Eine Quest lief bis jetzt so ab: Man geht zu einem Questgeber, der einem sagt: Geh zu Haus/Gruft/Abwasserkanal XY und mach da was. Man geht also zu dem Ort und darf zunächst auswählen, wie schwer die Instanz sein soll. Man muss allerdings für einen schweren Modus zunächst den normalen abgeschlossen haben. Ist die Instanz im normalen Modus aber für Gruppen angegeben, so kann man auch auswählen, dass man die eigentlich Solo machen möchte. Im Dungeon selbst wird man ab und an überrascht. So gibt es wie im Pen & Paper Fallen, die man entdecken und entschärfen kann (wenn man den Skill hat) und ein Erzähler, berichtet, was gerade so in dem Dungeon passiert. Das baut eine Menge Atmosphäre auf. Der Erfahrungsgewinn funktioniert auch anders, als bei anderen Vertretern dieser Spielekategorie. Man bekommt am Ende des Dungeons Erfahrungspunkte, abhängig, davon wie man die Aufgabe gelöst hat. Dabei spielt es kaum eine Rolle, wieviele Monster man erschlagen hat.

Free 2 Play: Das Free to Play System bietet, soweit ich das von damals aus der Beta noch in Erinnerung habe, alles was die Vollversion auch bietet. Man kann alles machen und muss keine müde Mark dafür hinlegen. Allerdings, wie bei so vielen Systemen, so bietet Dungeons and Dragons einen Onlineshop, bei dem man sich mit diversen Dingen eindecken kann. Diese kosten "Points", die man kaufen muss oder sich per Quests erarbeitet. Ich persönlich bin mit den Points aus den Quests schon sehr zurfrieden und kann mir nicht vorstellen, warum ich mir da was kaufen sollte. Im Angebot gibts da Heiltränke (kann man im Spiel auch erwerben), weitere Charaterslots für Twinks, neue Rassen und Klassen, optische Features und eine ganze Menge anderen Kram. Nichts davon benötige ich bis jetzt dringenst um im Spiel Spass zu haben. Der Shop ist in meinen Augen eine faire Sache, vor allem, da er keinen Zwang ausübt.

Fazit: Für Zwischendurch ist das Spiel eine nette Abwechslung. Das Gruppenspiel habe ich bis jetzt noch nicht getestet, aber vielleicht kommt das ja bald Bin übrigens auf dem Server Ghala...irgendwas...es gibt nur einen mit G am Anfang und mein Char heisst "Lieselott von Struddle"

So long Chriss  

 

 

9.1.10 12:51


Heavy Rain und Dungeons

Auch wenn gerade meine Begeisterung für Star Trek: Online in den Himmel schießt, so freue ich mich doch noch auf andere Spiele. Zum einen freue ich mich wie Bolle auf "Heavy Rain". Es ist ein moderner interaktiver Film, allerdings nicht so lahm wie die interaktiven Filme der Vergangenheit, die eigentlich nur substanzlose Grafikadventures waren. Ich erinner mich da nur zu gern an "Phantasmogaria", was versucht hat mit Filmen die wenigen und schlechten Puzzels zu verstecken. Wie sehr sie das versucht haben, zeigt nur die Tatsache, dass das Spiel auf 7 (und das ist kein Scherz! Wirklich SIEBEN) CDs released wurde.

Heavy Rain geht anders an die Sache ran. Soweit ich das überblicken kann, wird es keine klassischen Adventures in diesem Spiel geben. Vielmehr wird der Spieler aufgefordert die ganze Zeit Entscheidungen zu treffen. Diese werden auch den folgenden Spielverlauf beeinflussen. Das faszinierende ist, dass das Spiel weiterläuft (wie ein Film halt) bis es am Ende angekommen ist. Es wird aber wohl eher ein tragisches Ende nehmen, als ein happy End.

Aber kommen wir doch einmal auf die Story zu sprechen. Bis jetzt habe ich nur Trailer sehen können und einige der Aussagen sind nur meine Einschätzungen und Interpretationen, daher: Legt mich nicht auf diese Aussagen fest. Das Spiel orientiert sich an einer Kriminalgeschichte, die wie folgt aussieht: Eine Stadt (vermutlich irgendeine amerikanische Großstadt) wird von einem Serienmörder heimgesucht, nämlich dem berüchtigten Origamikiller. Dieser verschleppt seine Opfer und hält sie 4 Tage als Geisel, bevor er sie tötet. Als nun eines Tages ein weiteres Opfer entführt wird, der Sohn eines Architekten, startet für den Spieler die Geschichte. Er steuert die Geschehnisse von 4 Personen, die versuchen dem Killer auf die Spur zu kommen. Insgesamt sind es: Ein FBI Profiler, ein Detektiv, eine Reporterin und der oben erwähnte Architekt. Jeder der Charaktere hat seine Stärken und Schwächen. Dieses möchte ich anhand des FBI Agenten erläutern. Als Stärke hat er offensichtlich eine Spezialbrille und Handschuhe, mit diesen kann er kleinste Spuren an einem Tatort analysieren, ihm wird nichts entgehen. Gleichzeitig hat er aber noch den Nachteil, dass er abhängig von Medikamenten ist. Dieses verschließt ihm im Spielverlauf viele Optionen.

Auf folgenden Links könnt ihr euch auch einen Eindruck von dem Spiel machen. Die sind übrigens alle von Gametrailers.com genommen (meiner Meinung eine der besten Websites um auf dem Laufenden zu bleiben, was Spiele angeht).

Technologiepräsentation:  Link

Trailer 1: Link

Trailer 2: Link

Sonstige Videos zu dem Thema: Link

Besonders interessant sind die Gameplaysequenzen, vor allem wenn es um das Thema Entscheidungsfreiheit geht.

 

Nun noch zu dem Thema "Dungeons". Damit wollte ich auf das Thema "Dungeons and Dragons: Online" hinweisen. Ich habe kürzlich rausgefunden, dass Dungeons and Dragons nun Free2Play ist. Naja zumindest auf den amerikanischen Servern und dabei auch nur das Basisspiel. Ich dachte mir aber: Hey! Während du auf Star Trek wartest, kannst du dir auch mal das Spiel anschauen. Das vertreibt sicher ein wenig die Zeit. Wer da Lust hat ein wenig mitzumischen, kann sich gerne in den Comments melden! Der Link zur Free2Play Version ist dieser:  Dungeons and Dragons

Liebe Grüße Chriss 

8.1.10 11:07


Star Trek: Pendragon Episode 1

Star Trek: Pendragon

Episode 1: Am Anfang war das Nichts


Es war eine lange Woche. Ich hatte soeben meinen letzten Auftrag ausgeführt und die Sicherung des Wurmlochs, in der Nähe dieser abgewarkten Deep Space Station abgeschlossen, als mich dieses Kommuniquee ereilte. Es hat langegedauert, aber endlich war der Tag gekommen, an dem ich mein eigenes Kommando bekommen sollte...zusammen mit dieser längst überfälligen Beförderung. Eigentlich hatte ich eh schon die Aufgaben eines Captains die ganze Zeit ausgeführt. Ich warf einen genaueren Blick in das Schreiben:


"Sehr geehrter Commander Herrigs,

hiermit werden sie in den Rang eines Captains befördert mit allen Rechten und Privilegien. Sie haben sich sofort im Sternenflottenhauptquartier zu melden um ihre neuen Befehle und ihr eigenes Schiff in Empfang zu nehmen. Wir gratulieren herzlich und freuen uns sie bald persönlich empfangen zu können.


Mit freundlichen Grüßen

Sternenflottenoberkommando"


Sofort nahm ich den nächsten Transport Richtung Erde. Im Anhang fand ich einige weitere Dokumente, die mich über mehrere Dinge aufklärten. Hm ein Commander, der mein Großvater sein könnte wird für mich als erster Offizier dienen und scheint alles vorzubereiten. Hm Sollte der Mann nicht eigentlich schon pensioniert sein? "Also Erfahrung hat er sicherlich..." murmelte ich vor mich hin und kicherte in mich hinein. Über das Schiff konnte ich nur herausfinden, dass es ein Schiff der Excalibur-Klasse ist. Was immer das für eine Klasse ist, ich habe noch nichts davon gehört. Dieses könnte zum einen Bedeuten, dass es ein neuer Prototyp ist, oder, und was ich befürchte, irgendein ausgemustertes Schiff, dass eine neue Sensorenphalanx bekommen hat und als brandneu verkauft wird. Aber immerhin wird es mein Schiff sein.

Nach einer nicht besonders erwähnenswerten Reise kam ich dann auch endlich auf der Erde an und wurde, nachdem ich eine Menge Hände schütteln musste und mir, nach eigenem Empfinden, eine Ewigkeit mit Glückwünschen anhören durfte endlich zu einem Shuttle geführt, welches mich zum Raumdock und somit zu meinem Schiff bringen wird. Der Fähnrich, der mich zum Schiff fliegen sollte, schien äußerst nervös zu sein. Ich befürchtete schon, dass wir es nicht lebend schaffen würden. "Er wird sicher gleich gegen irgendwas stoßen oder aus Versehen den Selbstzerstörungsmechanismus auslösen" waren die Gedanken, welche meinen Kopf überfluteten. Aber wir haben es glücklicherweise geschafft.

Als ich nun zum ersten mal die USS Pendragon erblickte, das Schiff das mich die nächsten Jahre vollkommen beanspruchen wird, konnte ich nur eines denken :"Wow! Definitiv kein ausrangiertes Wissenschaftsschiff!" Das Schiff war gewaltig. Neben ihm wirkte selbst die Souverain Klasse wie ein Spielzeug. Was zur Hölle hat die Federation mit so einem Schiff vor? In meinen Augen ist es als Erstschlagswaffe einzuordnen.

Als ich nun mein neues Schiff betrat wurde ich direkt von diesem alten Commander und der Crew empfangen. Er schien die Crew definitiv gut gedrillt zu haben. Der erste Eindruck war, dass ich mit militärischer Disziplin begrüßt wurde. Ich kann dem Commander nicht verheißen, dass er nicht direkt das Commando übergeben wollte. Den Rest des Tages verbrachte ich damit meine Commandocodes zu registrieren und die Spezifikationen des Schiffes zu lernen, immerhin erwarten wir für unseren Jungfernflug einen Haufen hoher Tiere der Sternenflotte.

Der nächste Tag kam und mit ihm die Admiralität der Sternenflotte. Auf dem Flug demonstrierten wir unsere Waffen, Schilde und unseren Motor. Bei der Verabschiedung ließ es sich Admiral Janeway nicht nehmen wie immer etwas rum zu zicken. Bin ich froh, dass ich dieser Frau in nächster Zeit nicht mehr über den Weg laufen werde. Kurz nach dem Verlassen der Admiräle kam auch schon ein Notruf und somit auch unser erster Einsatz. Ein Notruf von einem Außenposten in der neutralen Zone. Dieses ist recht verwunderlich, da die Romulaner, doch eigentlich mehr interne Probleme haben, als uns anzugreifen. Da wir das stärkste Schiff der Flotte sind, machten wir uns direkt auf den Weg zum Außenposten. Dort angekommen trafen wir auf drei andere Föderationsschiffe. Sogleich wurde auf uns das Feuer eröffnet...die Frage war nur woher? Wir konnten kein Schiff ausmachen, sondern sahen nur, dass aus dem Nicht Disruptor Salven auf uns niederschlugen. Direkt wurde eines der alliertierten Schiffe vernichtet. Die Romulaner haben wohl gelernt getarnt ihre Waffen abzufeuern. Wir hatten dem hinterhältigem Angriff nichts entgegen zu setzen, daher befahl ich der Flotte den Rückzug. Gerade als unser Schiff sich auch zurück ziehen wollte, passierte es. Unser Schiff wurde in ein Wurmloch gesaugt.

Damit waren wir erstmal gerettet. Mein wissenschaftlicher Offizier, der anscheinend noch sehr junge und recht unerfahrene, Emrie Bernard meldete, dass uns das Wurmloch allen Anschein nach hinter den romulanischen Raum katapultiert hat. Was macht man nun mit diesem Umstand? Wir haben 3 Möglichkeiten: 1. Wir machen uns auf den Weg nach Hause, was uns aber viel Zeit kosten würde, vermutlich mehrere Jahre. 2. Wir fliegen Kamikaze Einsätze gegen die Romulander und verursachen so viel Schaden wie nur möglich. Die letzte Möglichkeit ist möglichst viele Vebündete zu sammeln und die Romulaner zu einem Zwei-Fronten Krieg zu zwingen. Die letzte Möglichkeit erscheint mir zur Zeit am vielversprechensten. Aber bevor wir damit starten können, haben wir noch 2 wichtige Aufgaben zu erledigen. Zum einen müssen wir einen Virus isolieren, der wohl von Romulanern in unser System gespeist wurde und zum anderen müssen wir den Romulanern nachweisen, dass sie einen Angriff auf die Föderation starten.


Wie die Geschichte weiter geht, werdet ihr in einigen Tagen erfahren, wenn es mit der Folge "Der Krieg kennt keine Moral" weitergeht.

6.1.10 17:48


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